Das Team

Brandübung in Maria Wörth

brandbung001 Nachdem es bei den letzten Übungen um technische Aufgabenstellungen ging, standen bei dieser Übung die Themen Atemschutz, Druckbelüfter und Verhalten am Brandplatz/Brandermittlung in Zusammenarbeit mit der Polizei im Vordergrund.

 

 

Von unserem Atemschutzbeauftragten BM Mayerhofer Ronald wurde der Aufbau und Betrieb eines Atemschutzsammelplatzes erklärt und beübt. Hier war die Hauptaufgabe einen Atemschutzsammelplatz unter Berücksichtigung der Allgemeinen- und Gefahrenlage zu errichten und richtig aufzubauen. Es gab auch für die Kameraden eine Einschulung in die Atemschutzüberwachungstafel. Nachdem der Atemschutzsammelplatz errichten worden war, ging die Gruppe zum praktischen Teil über. Annahme war, dass eine Person in einer Kellerbar vermisst wird. Der Atemschutztruppe musste also die komplette Atemschutzspirale durchlaufen und anschließend mit der Personensuche beginnen. Hier war die Kommunikation zwischen Atemschutztrupp, Atemschutzsammelplatz und Einsatzleiter extrem wichtig. Nach kurzer Zeit konnte die Person gefunden und geborgen werden. Der Atemschutztrupp kam nochmals beim Belüften mittels Druckbelüfter zum Einsatz.

 

LM Mayer Christoph erklärte die Arbeitsweise des Druckbelüfters, bzw. dessen Funktion als Erstangriffsmittel. Nach der Gruppeneinteilung gab es eine theoretische Unterweisung zum Thema Druckbelüfter. Hier wurde neben den verschiedenen Geräte und Arten der Belüftung auch die richtigen Einsatzgrundsätze besprochen und an Hand von Fallbeispielen durchdiskutiert. Danach wurden die Kameraden auf den Druckbelüfter eingeschult. Der Abschluss war dann ein praktischer Teil, um das zuvor erlernte in einer einsatznahen Umgebung umzusetzen. Dafür wurde eine Kellerbar komplett verraucht und die Aufgabe bestand darin, die Bar rauchfrei zu bekommen.

 

Von der Polizeiinspektion Reifnitz Herrn Bez. Insp. Dietmar Quantschnig wurden die Kameraden der Feuerwehr über die Tätigkeiten der Brandermittlung und dem Verhalten am Brandort aus Polizeisicht unterwiesen.

Für diesen interessanten Vortrag bedanken wir uns recht herzlich!

 

 

 

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